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Suchbegriff: Morgan Stanley

SpaceX erwägt Berichten zufolge vier große US-Banken – Bank of America, Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley – für führende Rollen bei seinem bevorstehenden Börsengang, der den Rekord von Saudi Aramco in Höhe von 29 Milliarden US-Dollar übertreffen soll. Morgan Stanley gilt aufgrund seiner engen Beziehung zu Elon Musk als Favorit, obwohl noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei und der südkoreanische Kospi gaben nach, während die chinesischen Märkte leicht zulegten. Der Artikel konzentriert sich auf die Besorgnis über die Schwäche des Dollars, wobei der südkoreanische Präsident vor einer möglichen Aufwertung des Won warnt und Japan mit einer Schwäche des Yen konfrontiert ist, die die Inflation antreibt. Die Anleihemärkte stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen, während geopolitische Spannungen um Grönland und Unsicherheiten hinsichtlich der Finanzpolitik die Anleger an den asiatischen Finanzmärkten nervös machten.
Chevron befindet sich in den letzten Verhandlungen über den Verkauf seines 50-prozentigen Anteils an der Singapore Refining Company und anderen Vermögenswerten im asiatisch-pazifischen Raum, deren Wert möglicherweise über 1 Milliarde US-Dollar liegt. Die führenden Bieter sind Glencore und der japanische Raffineriebetreiber Eneos. Der Verkauf ist Teil der Strategie von Chevron, seine globalen Vermögenswerte zu straffen und sein Raffinerieportfolio in Asien zu optimieren.
Morgan Stanley gab seine erste Verkaufsempfehlung für Logitech heraus, senkte das Kursziel von 107 auf 89 US-Dollar und warnte vor hohen Risiken auf dem PC-Markt. Die Aktie von Logitech fiel um 5,5 %, da die Bank Bedenken hinsichtlich steigender Speicherpreise, die sich auf die PC-Nachfrage auswirken könnten, sowie hinsichtlich der erheblichen Umsatzabhängigkeit von Logitech vom PC- und Gaming-Markt äußerte.
Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.
Der Artikel untersucht, wie sich der Zeitpunkt der Erhebung der britischen Inflationsdaten im Dezember 2025 erheblich auf die Inflationswerte für Flugpreise auswirken könnte, wobei die Erhebungsdaten entweder auf den 9. oder den 16. Dezember fallen könnten, was zu einer Differenz von 20 Basispunkten bei den Inflationszahlen führen würde. Analysten von Morgan Stanley und Pantheon Macroeconomics diskutieren die methodischen Herausforderungen und möglichen Auswirkungen dieser zeitlichen Schwankungen auf den Markt.
Der Software-Sektor erlebt im Jahr 2026 erhebliche Turbulenzen, wobei die Aktienkurse Tiefststände erreichen, die seit 2022 nicht mehr gesehen wurden. Trotz attraktiver Bewertungen sind Software-Aktien in diesem Jahr um 15 % gefallen, nachdem sie bereits 2025 um 11 % zurückgegangen waren. Die Einführung des neuen KI-Tools von Anthropic hat die Befürchtungen vor Disruptionen verstärkt und dazu geführt, dass Unternehmen wie Intuit, Adobe und Salesforce zweistellige Rückgänge verzeichnen. Während Softwareunternehmen mit existenziellen KI-Bedrohungen und Wachstumsunsicherheiten konfrontiert sind, profitieren Chiphersteller wie Nvidia von massiven Investitionen in die KI-Infrastruktur. Die Wall Street ist hinsichtlich der Aussichten für den Sektor weiterhin gespalten: Einige sehen attraktive Bewertungen, während andere angesichts des disruptiven Potenzials der KI vorsichtig bleiben.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
UBS übernimmt den Ansatz von Morgan Stanley zur Nachfolgeplanung, da CEO Sergio Ermotti sich auf seinen Rücktritt vorbereitet. Der Vorsitzende Colm Kelleher befürwortet einen geordneten internen Nachfolgeprozess, an dem vier potenzielle Kandidaten beteiligt sind. Der Übergang findet in einer für die Bank kritischen Phase statt, was trotz des strukturierten Ansatzes für den Führungswechsel auf mögliche Herausforderungen in der Zukunft hindeutet.
Die Wall Street schloss am Donnerstag mit Kursgewinnen bei allen wichtigen Indizes, angetrieben durch das wiedergewonnene Vertrauen der Anleger in KI-Investitionen und starke Gewinnmeldungen von Chip-Unternehmen. TSMC meldete einen Gewinnsprung von 35 %, der die Erwartungen übertraf, und beflügelte damit die Halbleiteraktien, während die Berichtssaison für Bankgewinne mit den Meldungen von Morgan Stanley und Goldman Sachs weitergeht.

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